30.10.2022

Einav Yarden | 15:00 Uhr

@wildundleise.de

Die Pianistin Einav Yarden ist für „ihre Vorstellungskraft und ihr außergewöhnlich lebendiges Spiel… ihren Sinn für gewaltige Erhabenheit, die von Sanftheit und stiller Anmut gebändigt wird“ (Washington Post, USA) und ihren „funkelnden Zugriff … und intelligenten Humor“ (Tagesspiegel, D) bekannt.

Programm
C.P.E.Bach (1714-1788)
Rondo in c-Moll Wq.59/4
Fantasia in Es-Dur Wq.58/6

J.S.Bach (1685-1750)
Chromatische Fantasie und Fuge in d-Moll BWV 903

C.P.E.Bach
Rondo in G-Dur Wq.57/3
Fantasia in C-Dur Wq.61/6
Sonate in B-Dur Wq.48/2

Pause

J.S.Bach
Englische Suite Nr.2 in a-Moll BWV 807

J.Brahms (1833-1897)
Fantasien op.116 (Auswahl)

 

Einav Yarden studierte vier Jahre lang mit dem legendären Pianisten Leon Fleisher am Peabody Konservatorium in Baltimore und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Zuvor hatte sie in Tel Aviv an der Rubin Musikakademie bei Professor Emanuel Krasovksy studiert. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie von Hadassa Gonen. Unterrichtet wurde sie auch von der bekannten Pianistin Elisso Virsaladze, von Richard Goode und von Professor Zvi Meniker (auf historischen Hammerklavieren).

Als Solistin trat Einav Yarden beim Israel Philharmonic Orchestra, der Minnesota Symphony, dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, dem Rundfunk Chor, dem Beethoven Orchester Bonn, der Bucharest Philharmonic, der Calgary Philharmonic, der Jerusalem Symphony,  unter Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Aldo Ceccato, Leon Botstein, Frédéric Chaslin, Stefan Blunier, David Greilsammer, Horia Andreescu, Simon Halsey, Mendi Rodan und anderen.

Ihre drei Solo Aufnahmen beim Label Challenge Classics erhielten hervorragende Rezensionen in international renommierten Musikzeitschriften wie Grammophone, Fono Forum, Diapason, Pianist Magazine, Piano News Magazine, Amadeus und anderen. Ihre CDs wurden zwei Mal vom deutschen Magazin ‚Piano News‘ zur „CD-des-Doppelmonats“ gewählt. Ihre Haydn Sonaten CD erhielt den  „Preis der deutschen Schallplattenkritik“.

20.11.2022

Ildikó Szabó | Frank-Immo Zichner | 15:00 Uhr

@Marco Borggreve

Als Solistin trat die Cellistin Ildikó Szabó mit dem Budapest Festival Orchestra unter der Leitung von Iván Fischer auf sowie mit dem Ungarischen Rundfunkorchester, der Ungarischen Nationalphilharmonie, dem Franz Liszt Kammerorchester, dem Concerto Budapest, der Bohuslav Martinů Philharmonie, der Magdeburgische Philharmonie, und den Hamburger Symphonikern. 2019 debütierte sie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und 2018 beim BBC at Hay Festival, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und beim International Mendelssohn Festival.

Programm
Janáček (1854-1928)
Prohadka (Märchen)

Schubert (1797-1828)
Sonate a-Moll D 821 (Arpeggione-Sonate)
Allegro moderato
Adagio
Allegretto

Pause

Bach (1685-1750)
Gambensonate g-Moll BWV 1029
Vivace
Adagio
Allegro

Brahms (1833-1897)
Sonate e-Moll Op.38
Allegro non troppo
Allegretto quasi Menuetto
Allegro

Am Klavier: Frank-Immo Zichner

 

Ildikó Szabó trat in renommierten Konzertsälen wie dem Mariinsky Theater, dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie, der Walt Disney Concert Hall und der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest auf. 2017 debütierte sie auf Einladung ihres Mentors Alfred Brendel beim Festival „Hommage á Brendel“ im Konzerthaus Berlin.

Ihre dritte CD hat sie der ungarischen Musik für Cello Solo gewidmet. Sie enthält Werke von Péter Eötvös und György Kurtág, sowie von Kodály, Ligeti und ihrem Großvater Csaba Szabó.

Ildikó Szabó ist Preisträgerin von Gautier Capuçons „Classe d’Excellence de Violoncelle“ an der Fondation Louis Vuitton und Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Sie spielt ein Antonio Sgarbi Cello (Rom 1894), das ihr großzügig von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.